30. Oktober 2016

T-in die neue Woche


T-in die neue Woche..
...eine weitere Action bei Nova .... wer mehr T wie Tore, Türen usw sehen möchte, HIER entlang.


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 wir befinden uns in  Kramsach, Ortsteil Hagau , Bezirk Kufstein, Tirol

Seit ihr bereit mit mir durch dieses Tor zu gehen… aber Obacht es wird skurril … :-)


Nach jahrzehntelanger Sammeltätigkeit in Nordtirol, Südtirol, Salzburg und Bayern durch
die Meistergenerationen Guggenberger – Sagzahn-Kunstschmiede – wurde dieser private
Museumsfriedhof im Jahre 1965 in mühevoller Arbeit angelegt.

Die Sprüche und die derb-herzlichen Lebensweisheiten auf den Schmuckstücken altehrwürdiger Schmiedekunst sind Zeugnisse des urwüchsigen Volkshumors im Alpenland.

In diesem “Friedhof ohne Tote“ kann der Besucher – unter Schmunzeln bis zum befreienden Lachen – über das Versöhnliche von Werden und Vergehen nachdenken.

Das Bewusstsein um die handwerkliche Schmiedetradition und der Sinn für Heimatverbundenheit zeichnen diesen einzigartigen Friedhof aus, der weltweit als besondere Rarität gilt. Jährlich besuchen mehr als 200.000 Besucher diesen Museumsfriedhof...


Ich habe euch ein paar Eisenkreuze mit pikanten Inschriften mitgebracht...


beim Lesen der Inschrift kann man sich ein schmunzeln nur schwer verkneifen...


man kann es am Bild nur schwer erkennen ,  hier geht es darum das der Engel auf das Pfandl (Pfanne) pinkelt... pinkeln heißt auf Tirolerisch "brunzt"


allerdings...


ob sie wirklich so tugendhaft war...sei mal dahingestellt...


Dieses hier könnte treffender nicht sein..


Beim Verlassen des Museumsfriedhof kommt man an dieser Sitzgarnitur vorbei, wirklich einzigartig schön. So eine Garnitur hätte ich auch gerne im Garten stehen, Platz wäre reichlich vorhanden…

Bevor wir Kramsach verlassen sehen wir uns noch das Welt-Friedens-Kreuz an.


Inschriften:
anno domini MMVII

„Im Zeichen des Kreuzes senkrecht und waagrecht durchs Leben“, so lautet Gotthilf Fischers Wahlspruch und daraus entstand auch seine Kreuz-Sammlung und die Idee in aller Welt Friedenskreuze zu errichten - in Nordamerika, Brasilien, Israel, der Schweiz, Deutschland, Österreich. Die enge Beziehung zum Kreuz führte schließlich zu einer schwäbisch-tirolischen Freundschaft und zur Realisierung gemeinsamer Ideen des Dreiergespanns Gotthilf Fischer, Hans Guggenberger und Martin Reiter. 

Bei einem philosophischen Gespräch des „Dreiergespanns“ meinte Gotthilf eines Tages: „Hans, du musst bei deinem einmaligen Museumsfriedhof unbedingt ein Weltfriedenskreuz errichten!“ Da brauchte es kein langes Überlegen und schon zeichnete Hans Guggenberger einen ersten Entwurf, in dem er jene Materialien, die ihn als Kunstschied und Steinmetz zeitlebens begleiteten, mit einband: Hagauer Marmor und Eisen.

Beim Besuch des Weihnachtskonzertes der Fischer-Chöre 2006 in Stuttgart wurde Gotthilf eine kleine Erdkugel übergeben. Daraus entstand die Idee, das Weltfriedenskreuz auf eine Weltkugel zu stellen. Symbolisch für das Kreuz, das über der ganzen Welt steht. Doch damit noch nicht genug. Der Zufall brachte es, dass Martin Reiter bei einer Internet-Auktion eine Reihe von Orgelpfeifen fand. Das war der springende Punkt: die Pfeifen der Orgel als Königin der Instrumente, welche vielfach auch Gotthilf zum Klingen brachte, sollten die Kreuzbalken zieren: Musik als Weg zu Frieden. 

So entstand schließlich das sieben Meter hohe Friedenskreuz, das durch seine ungewöhnliche niveauvolle Ausführung ganz besonders besticht und dadurch zum Gesamtkunstwerk emporgehoben wird. 


Das Welt-Friedens-Kreuz in Kramsach/Tirol, enthüllt am Samstag, den 1. September 2007, am Gelände der Sagzahnschmiede Guggenberger, soll in Zukunft an Gotthilf Fischers Idee der Welt-Friedens-Kreuze erinnern, den Frieden aller Völker einmahnen und des Besuches Papst Benedikt XVI. im September 2007 in Österreich gedenken. Das Welt-Friedens-Kreuz steht auf historischem Boden. Bis in 19. Jahrhundert verlief in unmittelbarer Nähe die Grenze der drei Bistümer Brixen, Freising und Salzburg sowie der weltlichen Herrschaften Bayern, Tirol und Salzburg.

Das Welt-Friedens-Kreuz steht auf energetischem Boden, direkt auf der Linie der uralten Heiligtümer Mariathal, Hilariberl und Maria Brettfall. 

Sagzahnschmied Hans Guggenberger hat das Kunstwerk entworfen, persönlich finanziert und in seiner Werkstätte der Sagzahnschmiede auch ausgeführt. 

Auf der steinernen Plattform aus Hagauer Marmor ruht eine riesige Erdkugel. Transparent dargestellt, nur verbunden durch die Längs- und Breitengrade. Auf der Erdkugel schweben die Kontinente, kunstvoll getrieben aus Kupferblech. Der Kreuzesstamm enthält im Fundament Bergkristalle und Rosenquarz. Der Bergkristall ist der „Magier“ unter allen Steinen. der Rosenquarz ist der absolute Trösterstein, er entfaltet große Heilkraft bei Bitterkeit und Trauer. 

Die Kreuzquerbalken bestehen aus insgesamt 42 Orgelpfeifen. Sie erinnern an die „Königin der Instrumente“. Die beiden äußersten Orgelpfeifen stammen aus Gotthilf Fischers Taufkirche Deizisau. Ein halbrunder Zaun mit Stahlstehlen, von denen die größeren wiederum die fünf Kontinente versinnbildlichen umranden das Gesamtkunstwerk. Die hohlen Stelen sind vorne jeweils mit einem Farbglas in der Farbe des Kontinents versehen, in diese Stelen können die Besucher einen Stein aus ihrem Land werfen - jene Steine, die dem Weltfrieden im Weg liegen könnten, werden hier gesammelt! Die Menge und Vielfalt der Steine sprechen für die Hoffnung der Menschen auf eine friedvolle Zukunft. 

Nachstehende Meditation widmet Erich Obermaier allen Besuchern. 

Friede allen Wesen
Friede allen Wesen im Osten, im Westen, im Norden und im Süden
Friede allen Wesen in der Höhe und in der Tiefe
Friede an diesem Ort
Friede in jedem von uns
Friede in mir

BILDER SIND MEIN EIGENTUM!!!

29. Oktober 2016

Zitat im Bild

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Zitat im Bild eine sehr schöne Action bei Nova bei der es sich einfach lohnt mitzumachen.
Mehr könnt ihr wie gewohnt HIER sehen.


Das Zitat ist von "Coco Chanel"  und das Bild ist mein Eigentum!

26. Oktober 2016

Türkranz-Halloween

In ein paar Tagen ist es wieder soweit und Halloween wird gefeiert. Damit die Kinder die verkleidet von Haus zu Haus laufen, um Süßigkeiten zu sammeln gebührend zu empfangen, muss auch die Eingangstür dementsprechend dekoriert sein.

Meine Allerliebste und Beste ist in Ihrer Freizeit auch sehr gerne kreativ, besonders das Filzen hat es ihr angetan. Dabei entstehen ganz tolle Werke.
In Zukunft wird sie hier auf meinem Blog als Gastbloggerin ,den einen oder anderen Post verfassen-ihr Können- ihr Wissen und ihre Kreativität zum Besten geben. Wir dürfen gespannt sein, ich für meinen Teil  freue mich sehr.

So, nun aber zum heutigen Werk. Eine gefilzte Hexe ist die Hauptattraktion. Nein, keine vor der man sich fürchten muss, nein eine von der herzallerliebsten Sorte. Ist sie nicht goldig mit ihren Ringelstrümpfen? Den Glitzer am Hexenhut, nun den habe ich ihr verpasst. Natürlich gehört auch ein überquellender-dampfender Hexenkessel dazu, sowie ein Hexenbesen. 


Auch eine Eule gehört mit zur Szene. Die Fledermäuse sowie die Kürbis sind aus Moosgummi und mit reichlich Glitzer versehen...


Aber auch gefilzte Kürbisse sind mit dabei...Bänder,Federn und Deko-Spinnen runden die ganze Szene ab...


Den Kranz haben wir gemeinsam gleich vor Ort  –sprich am Waldesrand gebunden. Gesehen hat uns zum Glück niemand, hat doch recht lustig ausgesehen, wir beide mit Gartenschere in Groß und Klein voll in Action…
Die Gestaltung und Ausfertigung des Kranzes hat sie ganz mir überlassen. Somit konnte ich mich voll und ganz nach meiner Vorstellung austoben. Mittlerweile hängt der fertige Kranz an Ort und Stelle und hat schon so manch bewundernden Blick auf sich gezogen… Ist ja auch toll geworden nicht wahr…. 


25. Oktober 2016

Sesamstriezerl

Heute habe ich euch ein gelingsicheres Rezept mitgebracht, dass weder aufwändig in der Zeit noch in der Zubereitung ist.
Also  Zutaten bereit stellen  und schon kann es losgehen.


Zutaten: 60 ml lauwarme Milch, 150 ml lauwarmes Wasser, 1 TL Zucker, 1 EL Pflanzenöl( oder zerlassene Butter) 1 Würfel Germ ( Hefe) , 8 g Salz, 400 g glattes Mehl
Sesam zum Bestreuen…man kann die Weckerl auch mit  Mohn oder Salz bestreuen…
Zubereitung:
Lauwarme Milch und Wasser, Zucker und Öl verrühren, Hefe ein bröseln. Salz und Mehl zugeben und alles vermischen und solange kneten bis der Teig blasen wirft. Zugedeckt auf das verdoppelte Volumen aufgehen lassen. Danach den Teig in gleichgroße Stücke schneiden und daraus Striezel formen.


Striezel mit Wasser bestreichen, mit Sesam bestreuen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Striezel drauflegen. Ca. 15 Minuten gehen lassen. Das Backrohr auf 200° Grad vorheizen, die Striezel ca. 20 Minuten backen.
Die Striezerl schmecken mit Belag süß oder pikant lecker, aber auch ohne sind sie eine Gaumenfreude. 

23. Oktober 2016

Manchmal...


Manchmal gibt es eine Verbindung zwischen zwei Menschen, die sich einfach nicht erklären lässt. Mit keinem Wort. Nur mit einem Lächeln.
Und manchmal erwarten wir mehr vom Anderen, weil wir bereit waren, genauso viel für sie zu geben.
Und manchmal ist die Art wie wir handeln auch nur ein Spiegel unserer Wunden.
Und manchmal kann man Menschen nicht vergessen, egal wie sehr sie einem weh getan haben, denn genau diese Menschen haben einmal etwas gegeben, was kein anderer konnte.
Und manchmal ist böse sein nur eine Art zu verbergen wie traurig man ist.
Denn manchmal gibt es den Schmerz  der verletzt, den Schmerz der dich verändert.
Und sobald du die Antwort hast, ändert das Leben die Frage. Denn wer immer versucht alles richtig zu machen, verpasst vielleicht den schönsten Fehler seines Lebens.
Darum, gib niemals einen Menschen auf den du liebst.
Gib niemals einen Menschen auf an den du jeden Tag denken musst.
Gib ihm Zeit. Gib ihm Raum. Gib ihm Halt. Gib ihm Liebe-aber gib ihn nicht auf.
Denn die Liebe sie trifft einen Wortlos. Man kann nicht entscheiden in wen man sich verliebt.

 Den Liebe ist keine Entscheidung, Liebe ist ein Gefühl, Liebe passiert.

18. Oktober 2016

Pyjama-Bär


Auftragsarbeiten - eine immer wiederkehrende Beschäftigungsform, ausgelöst natürlich von meinen Lieben, die mich regelmäßig heimsucht und mir mein ganzes Können abverlangt . Gewünscht wurde dieses Mal ein Bärchen im Pyjama-Look ... ja warum nicht!? 


Fündig geworden bin ich nach meinen Recherchearbeiten schlussendlich auf Pinterest und HIER gab es die passende Anleitung dazu.


Ist es nicht goldig dieses süße Pyjama-Bärchen!? Insbesondere die Hausschühchen im Häschen-Design sind ja herzallerliebst, findet ihr nicht auch!?


Die Ärmchen und Beinchen habe ich so angenäht damit sie beweglich bleiben. Die Schühchen kann man nach Belieben an und ausziehen und die Schlafhaube hat ein Glitzerbommelchen dran.


Die neue Besitzerin ist restlos begeistert  und hat nun viel Freude daran - und ich hatte den Spaß am Häkeln… 

16. Oktober 2016

T-in die neue Woche

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Am Rande der Innsbrucker Altstadt, zwischen Volkskunstmuseum und Kaiserlicher Hofburg, steht die berühmte Hofkirche. Kaiser Maximilian I. (1459 - 1519) Sie wurde in den Jahren 1553 bis 1563 als Aufstellungsort für das Grabmal Kaiser Maximilians I. erbaut.



(Bilder vom Volkskunstmuseum erspare ich euch, das wird zu umfangreich und für mich zu zeitaufwändig  und in der Hofburg war/ ist fotografieren verboten... nur wer sich dafür interessiert und Innsbruck einmal besucht, sollte das unbedingt gesehen haben...)
Wir müssen den Seiteneingang wählen, denn ohne Eintritt zu bezahlen kommt man nicht in die Hofkirche.


Die Hofkirche wird auch Franziskaner-Kirche oder Schwarzmander-Kirche (Schwarzmander = schwarze Männer) genannt. Warum sie auch Schwarzmander genannt wird , dass zeige ich euch jetzt)


28 überlebensgroße Bronzestatuen, die die Verwandtschaft Kaiser Maximilians und seine Vorbilder darstellen, flankieren das Hochgrab. 


Die TirolerInnen nennen die bronzenen Trauergästen des leeren Grabes „Schwarz-Mander-Kirche“ , obwohl sich auch Frauen in der Gefolgschaft befinden.


Die Errichtung von Maximilian I. Grabmal zog sich fast 80 Jahre hin und beschäftigte noch seine Enkel. Die Idee zu einem prunkvollen Grabmonument stammte von Kaiser Maximilian I. selbst, mithilfe humanistischer Gelehrter wurde ein Entwurf erarbeitet: Der Kaiser kniet auf einem Hochgrab, an den Seiten des Sarkophags befinden sich auf Marmorreliefs Schilderungen seiner Taten. Das Grabmal sollte von 40 Bronzestandbildern seiner (tatsächlichen und ersehnten) Ahnen, Vorgänger und Vorbilder, wie König Artus und Dietrich von Bern.

450 Jahre alte Elbert-Orgel

Der Entwurf stellt eine Verbindung von antikem Grabmal und mittelalterlicher Begräbnisprozession dar und ist symptomatisch für Maximilians Kunstauffassung, die eine Wiederbelebung der Antike genauso anstrebte wie sie mittelalterlichen Traditionen verbunden war. Die Anlage sollte der Verherrlichung der Habsburger dienen, die Kaiserwürde durch den Bezug auf römische Imperatoren und deren Grabstätten legitimieren; die Figuren, etwa das Standbild Karls des Kühnen, verwiesen auf ritterliche Ahnen des Kaisers. Entwurf und Guss stammten von Innsbrucker Künstlern, doch auch Peter Vischer der Ältere, der in Nürnberg eine berühmte Werkstatt für Bronzeguss leitete, war beteiligt.

Das Grabmonument blieb wie viele der von Maximilian I. initiierten Denkmäler unvollendet. Geldmangel und die ständigen Reisen des Kaisers verhinderten eine Fertigstellung. Zwei der Figuren wurden sogar vom Bischof von Augsburg gepfändet und erst 1580 ausgelöst. Bleibende Beispiele von Maximilians Kunstförderung finden sich nur in Druckwerken.


Das Vorhaben wurde schließlich von Maximilians Enkel Ferdinand I. fortgeführt: Nur elf der 40 geplanten überlebensgroßen Standbilder – jedes einzelne ca. 2,40 Meter groß – waren zum Zeitpunkt von Maximilians Tod fertiggestellt. Heute existieren 28 „schwarze Mander“. Ferdinand I. bestimmte Innsbruck als Standort, während sein Großvater in Wiener Neustadt begraben ist. Die Innsbrucker Hofkirche wurde extra gebaut, um dieses Grabmal aufzunehmen. Auch das Grabmal des Tiroler Freiheitskämpfers Andreas Hofer befindet sich hier, in der an die Hofkirche angeschlossenen Silbernen Kapelle jenes des Erzherzogs Ferdinand von Tirol und seiner bürgerlichen Gemahlin Philippine Welser.


100 kleineren Bronzestatuen der Heiligen des Hauses Habsburg und das Lettner-Kruzifix 


Die Hofkirche ist Zeugnis einer weit über den deutschen Sprachraum hinausgehenden europäischen Hofkunst, für die Maximilian I. und Ferdinand I. die besten Künstler ihrer Zeit wie Albrecht Dürer, Peter Vischer d. Ä., Alexander Colin u. a. beschäftigten. Die von den Habsburgern geprägte Hofkunst in Innsbruck ist international, jedoch auch lokalen Traditionen verbunden. 


Kaum eine andere Herrschergestalt ist im Gedächtnis der Bevölkerung so lebendig geblieben wie Maximilian I. (1459-1519). Mit seinem Namen verbindet sich die zentrale Stellung Innsbrucks in Europa zu jener Zeit.

Bilder sind mein Eigentum!!!!


15. Oktober 2016

Zitat im Bild

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Zitat im Bild eine sehr schöne Action bei Nova bei der es sich einfach lohnt mitzumachen.

Das Zitat ist von Albert Schweitzer, dass Bild(er)  ist/ sind mein Eigentum.



Mehr könnt ihr wie gewohnt HIER sehen.

Der Dom zu St. Jakob in Innsbruck, oftmals auch nur kurz als Innsbrucker Dom bezeichnet, ist die Kathedrale beziehungsweise der Bischofssitz der römisch-katholischen Diözese Innsbruck….HIER mehr...

Innenansicht/ Chorraum

Seitenaltar/Kanzel

Hochaltar

Orgelgehäuse von 1725 auf der Westempore

Deckenfresko

Eine wunderschöne Kirche, wie so viele andere die wir in unserem Tirol-Urlaub besichtigt haben...

11. Oktober 2016

Oktober-Deko-Glas

Eulen sind ja schon eine ganze Weile Trendtiere und in allen möglichen Varianten gehäkelt worden. Nur die Konkurrenz schläft nicht und somit hat sich ein weiterer Geselle dazu geschlichen.
Rotbraun mit glänzenden Augen und buschigem Schwanz ist er auf Stoffen, Bastel- und Handarbeitsanregungen  usw zu finden!
Genau, die Rede ist vom Fuchs!

Ich bin neben den Eulen schon immer ein großer Fan dieser wunderschönen Tiere und von daher ziert nun das putzige Kerlchen mein herbstliches  Oktober-Deko-Glas.


Passend zum Herbst habe ich den Deckel noch mit Eicheln, Laub, einer freche Maus und Pilze verziert...


Die Hauptrolle aber spielt das niedliche Füchslein...
Die Anleitung dafür habe ich aus dem „Simply Häkeln Sonderheft Vol.1“

9. Oktober 2016

T-in die neue Woche

HIER habe ich euch schon ein paar Bilder vom Großglockner gezeigt. Heute geht es weiter mit dem T-in die Woche…

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Der höchste Punkt auf der Großglockner Hochalpenstraße ist das Hochtor  auf  2504 m Höhe…


Wir verlassen Kärnten –Willkommen Salzburg


Der Großglockner (links) von der Salzburger Seite aus…


Das Fuscher Törl (2 482 m ü. A.) ist einer der bekanntesten Punkte entlang der Großglockner Hochalpenstraße…HIER MEHR


Vom Fuscher Törl aus kann man bis nach Zell am See ( Bildmitte) blicken…


Wir fahren weiter rauf zur Edelweißspitze…Hier hat man einen einzigartigen Rundumblick auf mehr als 30 Dreitausender…HIER MEHR


Aussichtsturm auf dem Parkplatz Edelweißspitze…


 Über die Serpentinen Nordrampe geht es weiter Richtung Krimml…


Das ist doch mal eine interessante Kreisverkehr-Gestaltung… zu sehen in Mittersill…


Endstation für heute sind die Krimmler Wasserfälle…



Die Krimmler Wasserfälle sind mit einer gesamten Fallhöhe von 385 m die höchsten Wasserfälle Österreichs. Sie liegen am Rand des Ortes Krimml (Salzburg) im Nationalpark Hohe Tauern…HIER MEHR

Bilder sind mein Eigentum!!!



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