29. April 2017

Zitat im Bild


Zitat im Bild eine sehr schöne Action bei Nova bei der es sich  lohnt mitzumachen.

Mehr könnt ihr wie gewohnt HIER sehen...

26. April 2017

Schachbrettblume

Schachbrettblumen fallen vor allem wegen ihrer auffällig gemusterten Blüten auf. Diese ähneln dem Muster auf dem Schachbrett.
Vor zwei Jahren habe ich in einem Gartencenter ein total verkümmertes Pflänzchen entdeckt, und obwohl es schon mehr drüben als herüben war, musste es mit in den Einkaufskorb. Die Schachbrettblume gehört  zu den aussterbenden Blumensorten und obwohl sie von „Kopf bis Fuß“ giftig ist, habe ich sie in den Garten gepflanzt.
Sie mag es gerne halbschattig von daher hat sie unter der Harlekinweide ( Salix ) den passenden Standort gefunden. 
Im ersten Jahr war sie total blüh faul, nichts als Blätter, aber dieses Jahr blüht sie wunderschön- sie ist also heimisch geworden, gut etabliert und benötigt  keine besondere Pflege.
Was sie aber gerne mag sind „ nasse Füße“. Von daher bekommt sie jeden Tag einen kräftigen Schluck Wasser, außer an Regentagen, nur die sind bei uns sehr rar.


Was lange währt, wird endlich gut…die ersten Blütenknospen von insgesamt 9 sind zu sehen, die Freude ist groß…


 Ein paar Tage später entwickelt sie sich langsam aber sicher zu einer „Schönheit“.
Stürmischer Wind und eisig kalte Temperaturen bis zu minus 6 Grad machen ihr nichts auch…



Obwohl sie nicht allzu lange blüht , ist die Schachbrettblume  eine schöne Bereicherung für den Garten im Frühling.



verlinkt bei       
                                         

24. April 2017

Bunstifte...

Inspiriert durch die schönen-gemalten Bilder auf Sadies Blog, ist mein neuestes Deko-Glas entstanden.
Buntstifte in Groß und Klein, dick und dünn zieren den Glasdeckel. Die Ziffern sind aus Holz, die  ich mit Acrylfarbe bemalt und mit reichlich Glitzer bestreut habe.



Ziffern zu häkeln war mir dann doch zu aufwändig, da ich  noch genug Projekte am Laufen habe, die auf ihre Vollendung warten.

 Gedacht war das Glas für meinen Schreibtisch, nur da hatte es keine lange Aufenthaltsdauer, denn mittlerweile schmückt das Deko-Glas ein anderes Büro…tja wieder nix..:-)

22. April 2017

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Zitat im Bild eine sehr schöne Action bei Nova bei der es sich  lohnt mitzumachen.
Mehr könnt ihr wie gewohnt HIER sehen.


Sehenswertes aus meiner Heimat…

Die Burgruine Gomarn liegt auf dem Rücken eines Hügels bei Bad St. Leonhard im Lavanttal.
Der älteste Teil der Burg ist der starkwandige Bergfried mit quadratischem Grundriss und wurde um 1300 errichtet. Die zum Teil noch erhaltenen, viergeschossigen Mauerreste datieren aus dem 15. Jahrhundert. Die Stadtmauer ist im Südwesten integriert und damit ein wichtiger Bestandteil der Befestigung.



Im Jahre 1278 wurde die Burg St. Leonhard erwähnt, die heute in Ruinen liegt, aber immer noch Gomarn heißt. Die reichen Erzlager in der unmittelbaren Umgebung, vor allem der Goldbergbau in der Kliening, führten zur Entstehung einer Stadt, die 1311 erstmals genannt wird und von Bischof Heinrich II. von Sternberg 1325 das Stadtrecht und einen Burgfried erhielt.



Die Burgruine Gomarn am Schlossberg, in einer Urkunde des Jahres 1287 erstmals erwähnt, war einst Sitz bambergischer Verwalter. 1762 wurde die Burg ein Raub der Flammen und brannte nach rascher Wiederinstandsetzung im Jahre 1808 erneut nieder. Der weitläufige Innenhof dient heute als Veranstaltungsort.

BILDER SIND MEIN EIGENTUM!!!

18. April 2017

Spiral Schal

Ich habe zu Farbverlaufsgarnen nicht unbedingt den besten Bezug, aber wenn ich im www manchmal sehe, was es für tolle Farb-Kombinationen gibt, komme sogar ich ins Schwärmen.

Beim Diskonter gibt es ab und an Angebote solcher mehrfarbigen Garne ... tja ... was soll ich sagen, ich habe zugeschlagen und mir solche Wolle organisiert ... sozusagen als Einstieg! *ggg* (nein, stimmt nicht ganz). Hier habe ich bereits  Erfahrungen mit mehrfärbiger Wolle gesammelt...


Auf alle Fälle liebäugle ich mit diesem Schal eh schon länger, schlicht und einfach im Muster, aber tolle Wirkung!


660 Meter Wolle mit Nadelstärke 4 hat dieser Schal verschlungen. Ich bin restlos begeistert von diesem Teilchen und mit den Abmessungen von 160 x 60 cm definitiv auch groß genug für mich ... habe ja nicht vor mich damit zu zudecken  ;-)


12. April 2017

Osterzeit-Hasizeit


Was wäre die Osterzeit ohne Haserl?

Ich bin von den Werken von Tone Finnanger total begeistert, die Bücher sind immer wieder nett anzusehen und es gibt noch so Einiges was ich noch nicht genäht habe.

Wie zb.„MILI“, ein Tilda-Haserl, dass sehr aufwändig in der Anfertigung ist..


Mili kann von alleine stehen und sitzen da ihre Beinchen mit Knöpfen befestigt sind. Schnittmuster für die Kleidung gibt es nicht, die habe ich selbst entworfen. 


Unter dem Rüschenkleidchen trägt sie ein Höschen mit  Spitze und einer Schleife am Beinabschluß.
Das Kleidchen besteht aus insgesamt 5 Lagen darunter auch Spitze.
Aufgepeppt ist es mit Spitze am Kragen, Perlen an den Manschetten und  einem  Blümchen. 

Die  Baskenmütze  und die Schühchen sind aus Filz verziert mit Pompons. In der Hand trägt Mili ein exquisites Täschchen aus Kork und Baumrinde, mit Filz und Perlen. 


Die niedliche  Mili ist 33 cm groß, mit viel Liebe zum Detail kreiert und ein absolutes Unikat.



Ist man einmal dem Nähfieber verfallen, ist es wie mit den Tilda-Puppen , einmal angefangen kann man nicht mehr aufhören und somit ist das nächste Häschen auch schon in Arbeit.
Aber dazu ein andermal mehr !!!

Ich wünsche dir  frohe Ostern und ein schönes Osterfest.
Bis bald herzlichst Anna

10. April 2017

Pflanzenporträt des Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis L.)

Ich habe im Rahmen eines selbst auferlegten Projekts in Verbindung mit Gast-Posts bei der lieben Anna beschlossen, jederzeit mit offenen Augen und Kameralinse unterwegs zu sein und jegliches Blümchen und buntes Etwas am Wege oder in Wiesen festzuhalten, zu bestimmen und hier vorzustellen. 
Achtet Mann/ Frau ja zwar auf Artenvielfalt im eigenen Garten, doch was Wildblumen betrifft kann nur selten jemand mehr als drei Stück benennen. Darum habe ich es mir zur Aufgabe gemacht die bei uns heimischen Artenvielfalt ein wenig näher zu bringen.
Ich möchte keine Wissenschaft daraus machen und führe darum  nur wesentliche Details und Wissenswertes zu den jeweiligen Blümchen an

Hier heute nun der Einstieg mit dem ersten Wildpflanzenporträt:


 Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis L.)
Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis), Illustration
(Quellenpfad ist im Bild hinterlegt!)

Diese Wiesenblume namens Bocksbart zählt zu den recht selten gewordenen Korbblütler Gewächsen und wurde laut Heilkräuterlexikon gerne zur innerlichen als auch äußerlichen Heilanwendung herangezogen - von manchen im gleichen Atemzug aber wiederum als GIFTIG angeführt. Was wirklich gilt ist nicht abschließend geklärt.

Besondere Wirkung erzielte man mit dem Bocksbart bei Hautleiden, Gicht und Rheumatismus, weil ihm eine blutreinigend, Harn- & schweißtreibend Wirkung zugeschrieben wird.

Ich muss gestehen, es war nicht einfach dieses Blümlein zu entlarven. Ist es doch z. B. der Arnikablüte zum Verwechseln ähnlich, aber bei genaueren Hinsehen doch wieder so anders.
Lange Recherche in alten Bücherwissen und Bildvergleiche offenbarten  den Namen, der für mich „selten“ gesehenen Wiesen-Schönheit.

Bild ist mein Eigentum!

Das Besondere am Wiesenbocksbart ist, dass sich seine Blüten am Morgen gegen 8 Uhr öffnen und bereits zu Mittag bis frühen Nachmittag wieder schließen – nicht wie manch andere erst bei Einbruch der Dämmerung.
Selbst die Wurzeln dieser Pflanze wurden früher verzehrt oder als Suppengrundlage verwendet.

Das ebenso zum Verzehr geeignete Grün der Pflanze wird als süß bis leicht bitter beschrieben.
Wiesenbocksbart wurde vor Jahren gezielt als Gemüse angebaut, aber relativ schnell durch andere Arten verdrängt, wie etwa der ergiebigeren Gartenschwarzwurzel.

Genau von dieser Schwarzwurzel muss man den Wiesenbocksbart auch genau unterscheiden, doch anhand der Blütenkränze ist das relativ einfach, hat der Wiesenbocksbart nämlich nur einen langen Blütenkranz mit ein paar kürzeren, während die Schwarzwurzel mehrere unterschiedlich lange Blütenkränze hat. Im abgeblühten Zustand ähnelt der Blütenkopf des Bocksbartes jenen der abgeblühten Löwenzahnblüten.

Ich habe die einzeln stehende Blume am Wegesrand entdeckt, ein großer Flecken Wiese liegt dahinter, doch weit und breit war kein weiteres Blümchen zu sehen außer SIE – eine Rarität möchte man meinen.


Bis zum nächsten Porträt! 
💜
Liebe Grüße von der Farbenzauberin ( Elisabeth)
💜




9. April 2017

T-in die neue Woche

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Das interessante an diesem Garagentor ist nicht das Tor selbst, sondern der  Kopf aus Stein…

Noch mehr T in die neue Woche gibt es bei NOVA zu sehen...




8. April 2017

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 Zitat im Bild eine sehr schöne Action bei Nova bei der es sich  lohnt mitzumachen.


Mehr könnt ihr wie gewohnt HIER sehen.

Abgeblüht gefällt mir der Huflattich fast noch besser...


Wikipedia sagt: Der Huflattich (Tussilago farfara) ist die einzige Pflanzenart der Gattung Tussilago aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Er gehört zu den ersten Frühjahrsblumen, deren Blüten vor der Entwicklung der Laubblätter erscheinen. Der Huflattich war in Deutschland die Heilpflanze des Jahres 1994. Er ist auch bekannt als Breit-, Brust- oder Eselslattich, Latten, Lette, Ackerlatsche, Kuhfladen, Esels- oder Rosshuf, Eselstappe, Fohlenfuß und Hufblatt… HIER mehr

4. April 2017

Ka-na-da...

Du liebst die Berge, du liebst Seen und du liebst die Natur? Dann komm mal mit ….
Liegt da unten vielleicht ein wunderschöner See in Kanada?


Die Umgebung und die Atmosphäre des See's, spricht doch alles dafür, oder etwa nicht???

Natürlich befinden wir uns nicht in Kanada sondern in der Steiermark am Packer Stausee..  dazu HIER mehr..

Die letzten Eisplatten am Ufer…

 Aktuell beinhaltet der Stausee relativ wenig Wasser im Vergleich zum Sommer, vom rein springen würde ich daher jetzt  abraten…😉

aber es kommt noch besser…
nanu was ist das ? eine Kraterlandschaft???

Nein, denn genauso wie das kleine Grüppchen dort hinten, stehen wir nun mitten im Stausee...

Wann hat man schon mal die Gelegenheit trockenen Fußes am Grund eines Stausee's - zu stehen???
Siehst du auch das Glitzern im Sand-Lehmboden??

 Das sind silbrig glänzende Schuppen von zersetztem Glimmer (Biotit) man sagt auch Katzensilber dazu …

Für meinen Geschmack riecht es hier sehr streng , von daher verlassen wir den See ...

natürlich ohne dieses heiße Geschoss, dass im wahrsten Sinn des Wortes auf Grund gelaufen ist…

Tja und wo ist der Rest ???…nun -das bleibt wohl ein ungelüftetes Geheimnis…

und was hat es mit dem Ka-na-da auf sich ? Es handelt sich dabei nicht um das Land Kanada, sondern es meint:
befindet sich keine Menschenseele in dem Raum, den man gerade betritt , dann sagt man bei uns ins Kärnten : es is ka na da !!! 
Auf Deutsch: es ist niemand hier...:-))))

Bilder sind mein EIGENTUM !!
Verlinkt bei : Jutta
https://kreativ-im-rentnerdasein.blogspot.co.at





2. April 2017

Granny-Squares-Jahresprojekt die zweite

Wie du bestimmt schon gelesen hast, läuft heuer ein „Granny-Squares-Jahresprojekt“. 

Dazu habe ich für mich festgelegt, aus Zeitgründen nur mehr alle 2 Monate den Fortschritt zu präsentieren.
In meinem Häkeleifer produziere ich meist ein paar Granny mehr als 3 Stück pro Woche, mit dem Ziel das ich mit Erreichen des 1-Halbjahres mehr wie die Hälfte der benötigten Granny fertiggestellt haben möchte.
Der aktuelle Zwischenstand liegt bei 40 Granny- brauche ich also noch ein paar bis zu meinem Zwischenziel von 90 Stück.😅😅



Bin ja mal gespannt wie hoch die Granny-Türmchen noch werden, bevor es am Jahresende ans zusammenhäkeln geht … 😊 
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